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	<title>Definitionen Archive - FKM</title>
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	<title>Definitionen Archive - FKM</title>
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		<title>Was ist eigentlich eine Sonderschau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Dömelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 14:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Knowhow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besucher wollen auf Messen zunächst einmal Produkte und Leistungen einzelner Anbieter sehen, am besten natürlich Innovationen. Und sie wollen auf dieser Basis Geschäfte zumindest vorbereiten. Aber zum Zielspektrum von Besuchern gehören auch Informationen über Branchentrends, über den Stand der Forschung und Weiterbildung. Auf Publikumsmessen geht es oft um Unterhaltungswert, aber beispielsweise auch um Fragen der … › mehr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Besucher wollen auf Messen zunächst einmal Produkte und Leistungen einzelner Anbieter sehen, am besten natürlich Innovationen. Und sie wollen auf dieser Basis Geschäfte zumindest vorbereiten. Aber zum Zielspektrum von Besuchern gehören auch Informationen über Branchentrends, über den Stand der Forschung und Weiterbildung. Auf Publikumsmessen geht es oft um Unterhaltungswert, aber beispielsweise auch um Fragen der Berufswahl. Deshalb gehören zusätzliche Plattformen zum Angebot fast jeder Messe. Dies können beispielsweise begleitende Kongresse und Informationsveranstaltungen sein oder aber Sonderschauen.</p>
<p>Laut FKM-Zertifizierungsregeln sind <a href="https://www.fkm.de/faq-items/1-7-sonderschauflaeche/">Sonderschauen</a> Flächen innerhalb einer Messe, auf denen das Thema einer Veranstaltung umfassend oder in einzelnen Aspekten ausstellerunabhängig erläutert wird. Organisiert werden sie üblicherweise vom Veranstalter in Zusammenarbeit mit Trägerverbänden, Kammern oder auch wissenschaftlichen Institutionen. In solchen Sonderschauen werden Forschungsergebnisse, Designschauen, Informationen zur Aus- und Weiterbildung und andere übergreifende Themen präsentiert.</p>
<p>Denn auf Messen geht es immer auch darum, wie die Zukunft der Branche aussieht, ob und wann sich Technik- und Designstudien durchsetzen und in einigen Jahren zu neuen Produkten und Verfahren führen. Die Messeveranstalter unterstützen dies in vielfacher Hinsicht, etwa durch Preisverleihungen und Präsentationsflächen.</p>
<p>Und wenn es um die Berufswahl geht, können Interessenten, etwa für Handwerksberufe, im Rahmen von Sonderschauen anderen bei der praktischen Arbeit zusehen und vielleicht sogar selbst ihre Fähigkeiten testen. Deshalb nutzen etwa Handwerksorganisationen immer häufiger regionale Fach- oder Publikumsmessen, um in Zeiten eines knapper werdenden Angebots an Auszubildenden Schüler für Handwerksberufe zu begeistern. Sonderschauen können also eine Vielzahl zusätzlicher Anreize schaffen, eine Fachbesucher- oder Publikumsmesse zu besuchen oder die Aufenthaltsdauer zu verlängern.</p>
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		<title>Was ist eigentlich eine internationale Messe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Dömelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 09:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jede Messe, die etwas auf sich hält, wirbt mit dem Begriff »international«. Oft genug bleibt aber unklar, auf was sich das eigentlich bezieht, und vor allem: Ab wie viel Aussteller oder Besucher ist dieser schillernde Begriff gerechtfertigt? Manche Veranstalter meinen ja, zwei oder drei Aussteller aus dem Auland müssten doch reichen. Die FKM hat … › mehr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jede Messe, die etwas auf sich hält, wirbt mit dem Begriff »international«. Oft genug bleibt aber unklar, auf was sich das eigentlich bezieht, und vor allem: Ab wie viel Aussteller oder Besucher ist dieser schillernde Begriff gerechtfertigt? Manche Veranstalter meinen ja, zwei oder drei Aussteller aus dem Auland müssten doch reichen.</p>
<p>Die FKM hat schon vor Jahren festgelegt: Wenn man eine Messe international nennen will, sollte sie 10 % ausländische Aussteller und 5 % ausländische Besucher haben. Das ist auch an die Definition des Weltmesseverbandes UFI angelehnt. Der AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft geht noch einen Schritt weiter: Es müssen nicht nur die Prozentsätze erfüllt sein, sondern auch mindestens 20 Aussteller und 100 Fachbesucher aus dem Ausland kommen.</p>
<p>Warum diese scheinbar kleinlichen Bestimmungen? Das Label »international« soll nicht nur werben, sondern auch Orientierung geben – ob Ausstellern, Besuchern oder Medienvertretern. Dabei ist die Sichtweise durchaus unterschiedlich. Der Besucher will wissen, ob er auf der Messe nennenswerte Angebote aus dem Ausland findet, und zwar nicht von Importeuren, sondern von Firmen, die ihren Sitz im Ausland haben und eine entsprechende Beratungskompetenz haben. Deshalb werden auch Firmen, deren Produkte von Importeuren präsentiert werden, nicht als ausländische Aussteller gezählt. Umgekehrt verbindet der Aussteller mit dem Begriff »international« ein Mindestmaß an Besuchern aus anderen Ländern, und nicht nur symbolische 1 %. Also, um beiden Seiten gerecht zu werden: 10 % Aussteller und 5 % Besucher aus dem Ausland.</p>
<p>Und wenn diese Anteile von der FKM zertifiziert sind, umso besser. Denn ein Besucher kann zur Not im Katalog überprüfen, wie viele ausländische Aussteller da waren. Ein Aussteller dagegen kann über die Herkunft der Besucher selbst kaum etwas herausfinden. Und wer dann als Veranstalter Aussteller (ent)täuscht, sieht sie meistens nicht mehr wieder.</p>
<p>Sie interessieren sich für die Definitionen der FKM? Weitere Details zur FKM-Zertifizierung erhalten Sie im Bereich <a href="https://www.fkm.de/objektive-messdaten/fragen-antworten/">Zertifizierung</a>.</p>
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		<title>Was sind eigentlich Netto- und Bruttofläche?</title>
		<link>https://www.fkm.de/was-sind-eigentlich-netto-und-bruttoflaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Dömelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 14:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ausstellerprospekten, Presse-Informationen oder auf der Website des Veranstalters findet man häufig Flächenangaben zu einer Messe mit dem Hinweis brutto, netto und auch ohne weitere Erläuterungen. Welche Erkenntnisse kann z. B. ein Aussteller daraus gewinnen? Aussteller-Standfläche: Sie ist die für Messestände nachweislich genutzte Fläche und ist damit Grundlage für einen Größenvergleich zwischen einzelnen Veranstaltungen. Die … › mehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fkm.de/was-sind-eigentlich-netto-und-bruttoflaeche/">Was sind eigentlich Netto- und Bruttofläche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fkm.de">FKM</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Ausstellerprospekten, Presse-Informationen oder auf der Website des Veranstalters findet man häufig Flächenangaben zu einer Messe mit dem Hinweis brutto, netto und auch ohne weitere Erläuterungen. Welche Erkenntnisse kann z. B. ein Aussteller daraus gewinnen?</p>
<p><strong>Aussteller-Standfläche:</strong> Sie ist die für Messestände nachweislich genutzte Fläche und ist damit Grundlage für einen Größenvergleich zwischen einzelnen Veranstaltungen. Die Aussteller-Standfläche vermittelt einen ersten Eindruck vom Akquisitionsergebnis des Veranstalters, unabhängig von der Zahl der teilnehmenden Firmen. In Verbindung mit der Zahl der Aussteller kann man die durchschnittliche Standgröße ermitteln und gewinnt so eine Orientierungsgröße für den eigenen Messeauftritt.</p>
<p><strong>Sonderschaufläche:</strong> Bei vielen Messen stellen die Veranstalter zusätzliche Flächen für Sonderschauen zur Verfügung und gestalten sie oft auch selbst – meistens in Zusammenarbeit mit Verbänden. Darauf werden Designschauen, Forschungsergebnisse, Handwerksvorführungen, Informationen zur Berufsausbildung oder andere übergreifende Themen präsentiert. Der Veranstalter schafft damit über das Angebot der Aussteller hinaus zusätzlich Information und Attraktion für die Besucher.</p>
<p><strong>Netto-Ausstellungsfläche:</strong> Ausstellerstandflächen und Sonderschauflächen bilden zusammen die Netto-Ausstellungsfläche.</p>
<p><strong>Brutto-Ausstellungsfläche:</strong> Sie umfasst die gesamte für die Messe genutzte Fläche, also Aussteller-Standfläche, Sonderschaufläche, Gang- und Foyer-Flächen, aber nicht Nebenräume wie Restaurants, Büros unter anderem für Größenvergleiche zwischen einzelnen Messen sind Bruttoflächen nur begrenzt tauglich; denn bei gleicher Standfläche können sich die Gang- und Foyerflächen je nach Messe erheblich unterscheiden.</p>
<p>Sie interessieren sich für die Definitionen der FKM? Weitere Details zur FKM-Zertifizierung erhalten Sie im Bereich <a href="https://www.fkm.de/objektive-messdaten/fragen-antworten/">Zertifizierung</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich ein Fachbesucher?</title>
		<link>https://www.fkm.de/was-ist-eigentlich-ein-fachbesucher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Dömelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 15:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entscheidend für den Erfolg eines Ausstellers ist vor allem, ob diejenigen Besucher da sind, die der Aussteller erwartet. Mangelnde Klarheit über die Struktur der Besucher führt häufig zu Fehleinschätzungen bis hin zu Enttäuschungen. Die erste Frage bei der Messevorbereitung sollte daher sein, ob für das Unternehmen eine Messe sinnvoll ist, die eher von Fach- oder … › mehr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidend für den Erfolg eines Ausstellers ist vor allem, ob diejenigen Besucher da sind, die der Aussteller erwartet. Mangelnde Klarheit über die Struktur der Besucher führt häufig zu Fehleinschätzungen bis hin zu Enttäuschungen. Die erste Frage bei der Messevorbereitung sollte daher sein, ob für das Unternehmen eine Messe sinnvoll ist, die eher von Fach- oder von Privatbesuchern genutzt wird.</p>
<p>Als Fachbesucher werden diejenigen Besucher bezeichnet, die eine Messe aus geschäftlichen/beruflichen Gründen besuchen. Ermittelt wird dies durch eine repräsentative Befragung auf dem Messegelände im Rahmen des FKM-Besucherstrukturtests. Privatbesucher kommen dagegen aus privatem/persönlichem Interesse. Bei Konsumgütermessen für Fachbesucher liegt der Fachbesucheranteil meistens nahe bei 100 Prozent, weil die Interessenten ihre Fachbesuchereigenschaft in der Regel nachweisen müssen. Bei Investitionsgütermessen kann der Anteil niedriger liegen, weil interessierte Privatbesucher nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Publikumsmessen weisen Privatbesucheranteile von deutlich über 80 Prozent auf, selten aber exakt 100 Prozent. Das bedeutet, dass der Aussteller bei diesem Veranstaltungstyp auch immer einen kleineren Teil beruflich interessierter Besucher der jeweiligen Branchen erreichen kann.</p>
<p>Durch FKM-zertifizierte Fach- und Privatbesucheranteile weiß er aber immer, auf welchen Besuchertyp er sich vorrangig einstellen muss, wenn er die Gestaltung seines Standes plant und das geeignete Standpersonal zusammenstellt. Eine besondere Hausforderung sind Messen, die Fach- und Privatbesuchertage haben. Hier muss der Aussteller mit unterschiedlichen Anforderungen an Standpersonal und Standgestaltung rechnen, denn die Besucherzahlen sind an Privatbesuchertagen wesentlich höher und Privatbesucher haben andere Informationsbedürfnisse, auch wenn sie am selben Produkt wie ein Fachbesucher interessiert sind. Wobei Aussteller häufig feststellen, dass manche Privatbesucher auf Special-Interest-Messen so gut informiert sind, dass sie nahezu den Kenntnisstand eines Fachbesuchers haben.</p>
<p>Sie interessieren sich für die Definitionen der FKM? Weitere Details zur FKM-Zertifizierung erhalten Sie im Bereich <a href="https://www.fkm.de/objektive-messdaten/fragen-antworten/">Zertifizierung</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich ein Aussteller?</title>
		<link>https://www.fkm.de/was-ist-eigentlich-ein-aussteller/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Dömelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 14:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Knowhow]]></category>
		<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[Definitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann zählt ein Unternehmen als Aussteller auf einer Messe? Etwa, wenn seine Produkte irgendwo auf der Messe zu sehen sind? Nicht ganz, denn dann hätten Messen, auf denen viele Händler vertreten sind, gleich mehrere tausend Aussteller. Im Prinzip ist es ganz einfach: Aussteller ist ein Unternehmen dann, wenn es auf einer Messe quasi persönlich anwesend … › mehr</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wann zählt ein Unternehmen als Aussteller auf einer Messe? Etwa, wenn seine Produkte irgendwo auf der Messe zu sehen sind? Nicht ganz, denn dann hätten Messen, auf denen viele Händler vertreten sind, gleich mehrere tausend Aussteller. Im Prinzip ist es ganz einfach: Aussteller ist ein Unternehmen dann, wenn es auf einer Messe quasi persönlich anwesend ist und so mit Besuchern in Kontakt treten kann – denn das ist die Grundidee jeder Messe. Oder, um die FKM-Regeln zu zitieren: „Ein Aussteller ist eine Institution (Unternehmen, Einzelperson oder Organisation), die vom Messeveranstalter auf einer Aussteller-Standfläche zugelassen ist und dort mit anwesendem Personal Produkte, Dienstleistungen und/oder Rechte präsentiert bzw. verbreitet“. Entscheidend ist also, dass er eine Zulassung des Veranstalters hat und Personal anwesend ist.</p>
<p>Im Übrigen wird nicht jeder Interessent zugelassen, denn die Veranstalter prüfen in jedem Einzelfall, ob die Produkte oder Dienstleistungen der Aussteller in das definierte Warenangebot der Veranstaltung passen. Denn so wird sichergestellt, dass die Beteiligung des Ausstellers ihm selbst und vor allem dem Besucher Nutzen bringt.</p>
<p>Als Aussteller zählen auch sogenannte Mitaussteller (auch Unteraussteller genannt). Das sind Firmen, die zwar keine direkte Vertragsbeziehung mit dem Veranstalter haben, aber mit eigenem Personal und Produkten auf dem Stand eines Hauptausstellers vertreten sind oder im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes. Denn solche Gemeinschaftsstände werden üblicherweise von einer Institution oder einer Durchführungsgesellschaft angemietet, die die Standfläche dann aufteilt und weitervermietet.</p>
<p>Nicht als Aussteller zählen zusätzlich vertretene Unternehmen, denn solche Firmen sind eben nur mit Produkten auf dem Stand eines Ausstellers vertreten, aber nicht mit Personal.</p>
<p>Sie interessieren sich für die Definitionen der FKM? Weitere Details zur FKM-Zertifizierung erhalten Sie im Bereich <a href="https://www.fkm.de/objektive-messdaten/fragen-antworten/">Zertifizierung</a>.</p>
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